Eine Neuigkeit von Angela Ziegler Heilpraktikerin

Akupunktur bei Augenleiden

Warum naturheilkundliche Behandlung bei Augenleiden?
Der entscheidende Unterschied zwischen dem schulmedizinischen und dem naturheilkundlichen Ansatz bei der Behandlung von Augenleiden ist, daß sich die Schulmedizin alleine auf die Untersuchung und Behandlung des Auges konzentriert, während die Naturheilkunde und die Biologische Medizin das Auge als Teil des Ganzen sehen.
Am Anfang einer individuellen Augenbehandlung führe ich in meiner Praxis eine gründliche Befragung (Anamnese) durch, in der mir der Patient seinen ganzen Leidensweg von Beginn an mit allen Symptomen schildert.
Vor und nach der Behandlung teste ich die Sehkraft, um den Therapieerfolg zu dokumentieren. Ich empfehle zusätzliche augenärztliche Untersuchungen. Umgekehrt sollten auch die Ergebnisse der Akupunktur idealerweise von einem Augenarzt begleitet und kontrolliert werden. So arbeitet jeder Fachmann auf seinem Spezialgebiet im Sinne des Patienten.
Zentraler Ansatz meiner Behandlung bei Augenleiden ist die Augenakupunktur nach Prof. Dr. John Boel.
Durch meine eigene Augenerkrankung (seit Beginn immer noch im grünen Bereich!) bin ich auf diese spezielle Form der Akupunktur aufmerksam geworden. Sie hat mich so beeindruckt, daß ich eine Spezialausbildung bei Prof. Boel absolvierte. Ich hospitiere ab und zu in seiner Klinik in Dänemark und lasse mich dort von ihm behandeln.
Bei seinen täglichen Behandlungen vieler Patienten mit den unterschiedlichsten Krankheitsbildern habe ich seine große Erfahrung gesehen und erlebt, eine Erfahrung, die ich an meine Patienten weitergeben kann. Durch stetige persönliche Kontakte bin ich über die neuesten Ergebnisse seiner Forschungsarbeit informiert.
Generell hat sich bei Augenleiden die Akupunktur als die erfolgreichste aller alternativen Behandlungsmethoden erwiesen – im Laufe der Jahre hat sich aber gezeigt, daß es wichtig ist, unbedingt noch andere naturheilkundliche Verfahren in die Therapie mit einzubeziehen.
Augenakupunktur nach Prof. Dr. John Boel
Augenakupunktur – was ist das eigentlich?
Was kann ich mir als Patient darunter vorstellen?
Werden die Nadeln etwa ins Auge gesetzt?
Lohnt sich bei Augenerkrankungen eine Behandlung mit Akupunktur?
Dies sind alles Fragen, die mir immer wieder gestellt werden.
- Bei der Augenakupunktur wird natürlich nicht ins Auge gestochen.
- Genadelt wird an der Stirn, den Augenbrauen, an den Händen, den Knien und an den Füßen.



Mit dem Behandlungskonzept lassen sich, bis auf Kurzsichtigkeit und Grauem Star, ein Großteil von Augenleiden erfolgreich behandeln wie:
- Makuladegeneration (trockene und feuchte)
- Glaukom
- Diabetische Augenveränderungen
- Zustand nach Thrombosen am Auge oder Augeninfarkt
- Retinopathia pigmentosa
- Entzündungen
- u.a.
Zusätzlich benutze ich Körperakupunktur aus der TCM sowie Ohr- und Schädelakupunktur. Sie steigern die Lebensenergie und wirken harmonisierend auf Geist und Psyche. Das wirkt sich letztlich auch positiv auf das Sehen aus.
Behandelt wird zunächst 10 Tage, an denen die Patienten zweimal täglich akupunktiert werden, im Mindestabstand von einer Stunde. Es werden in der ersten und in der zweiten Sitzung unterschiedliche Punkte genadelt. In der Regel erkennt man bei den meisten Augenerkrankungen bereits nach der ersten Behandlungswoche, ob ein Patient auf die Akupunktur anspricht, und ob eine Weiterbehandlung sinnvoll ist.
Damit das Behandlungsergebnis stabil bleibt und sich keine Verschlechterung einstellt, sollte regelmäßig einmal im Monat eine Akupunktursitzung stattfinden.
Natürlich können nicht alle Augenleiden geheilt werden, sie können in den meisten Fällen jedoch verbessert werden oder ihr Fortschreiten kann aufgehalten werden.
Für ausführlichere Informationen können Sie mich gerne anrufen oder mir eine E-Mail schreiben.

Erstellt am 20.10.2013 von

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