Eine Neuigkeit von Tonerzentrale

Mit dem Druckkostenrechner 1.0 die wahren Druckkosten ermitteln

Es gibt wohl kaum einen Kostenfaktor, der in Unternehmen mehr unterschätzt wird als die hauseigenen Druckkosten.

Der Gartner Martkforschungsstudie zufolge geben Unternehmen bis zu 3% ihres Jahresgewinnes für Verbrauchsmaterial und Wartung aus. Diese Erfahrung teilt auch die Firma Tonerzentrale aus Rosenheim, die seit 20 Jahren B2B Kunden mit Druckern und Verbrauchsmaterial versorgt.

Laut Geschäftsführer Rudolf Schor werden Kaufentscheidungen immer noch vorrangig über den Einstandspreis der Drucker statt über die Folgekosten getroffen. Dies ist umso erstaunlicher, da im Abschreibungszeitraum lediglich 5-10% der Gesamtkosten auf die Anschaffungskosten entfallen. Damit werden vermeintlich „günstige“ Drucker sehr oft zu wahren Kostenfressern.

Warum so viele Kaufentscheidungen dennoch so einseitig getroffen werden, liegt wohl an der Flut von rund 1000 Druckern, die sich ständig auf dem Markt befinden, sowie am noch unübersichtlicheren dazugehörigen Verbrauchsmaterial.

Um diese riesige Angebotspalette von Druckern und Zubehör transparenter zu gestalten, bietet nun die Firma Tonerzentrale auf ihrer Websseite www.tonerzentrale.de ein entsprechendes Tool für Laserdrucker an. Mittels filterbasierter Maske findet jeder – auch der technisch nicht versierte Benutzer – mit nur wenigen Klicks die richtige Auswahl für seinen Drucker. Im zweiten Schritt lassen sich dann auch noch die Kosten verschiedener Drucker per Angabe der gedruckten Seiten und Laufzeit pro Monat/Jahr direkt vergleichen.

Wer zum Berechnen der Druckkosten seine eigenen Angaben machen möchte, z.B. für Tintenstrahldrucker, der kann sich dafür das Freewaretool „Druckkostenrechner 1.0“ auf diversen Freewareportalen wie z.B. www.freeware.de herunterladen.

Erstellt am 06.01.2014 von

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