Eine Neuigkeit von AKTIVBANK AG

Factoring wird digital

Pforzheim, den 27.11.2018. – Die AKTIVBANK AG macht mit der Digitalisierung ernst. Ab sofort lassen sich Factoring-Verträge online beantragen. Außerdem haben Bestandskunden die Möglichkeit, alle Factoring relevanten Themen in Echtzeit einzusehen.
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Mit dem Start ihres Online-Rechners vor zwei Jahren hatte die AKTIVBANK AG bereits für ein Novum auf dem Factoring-Markt gesorgt. Erstmals war es einem Unternehmen damit möglich, seine Factoring-Kosten schnell und transparent selbst zu ermitteln.
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Die jetzt eingeführte Onlinevertragsstrecke ist für den Pforzheimer Spezialfinanzierer deshalb auch der nächste logische Schritt. „Wir haben die Onlinevertragsstrecke insbesondere für kleinere Unternehmen ab einem Jahresumsatz von 200.000 Euro entwickelt“, sagt Hauke Kahlcke, Vorstandsmitglied der AKTIVBANK AG. „Mit ihr schließen wir die digitale Lücke zwischen dem Online-Rechner und der Vertragsübermittlung.“
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Das bedeutet, dass Interessenten nach der Konditionsberechnung direkt den Online-Vertrag unter www.aktivbank-factoring.de beantragen können. Dabei wird in kürzester Zeit analysiert, ob Factoring für das Unternehmen überhaupt eine geeignete Finanzierungsart ist. Weitere wichtige Bestandteile der Onlinevertragsstrecke sind die Bonitätsprüfung und eine Online-Kontenabfrage. „Transparenz spielt dabei eine große Rolle“, meint Hauke Kahlcke. „Wir kommunizieren klar, was für eine Prüfung erforderlich ist und spielen das Ergebnis an unsere Kunden zurück.“
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Neben einer schnellen Factoring-Zusage profitieren die Nutzer, die den Factoring-Vertrag online abschließen, noch von einem weiteren wichtigen Vorteil: Sie sparen die Zinszahlungen! Üblicherweise bezahlt ein Kunde eine Factoring-Gebühr, abhängig vom Factoring-Umsatz, und einen Factoring-Zins für die Vorfinanzierung seiner Forderungen. Bei Abschluss eines Online-Vertrages verzichtet die AKTIVBANK AG jedoch auf den gesamten Factoring-Zins.
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Factoring in Echtzeit
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Auch im Tagesgeschäft schreitet die Digitalisierung weiter voran. Die Basis dafür bietet die neue Online-Plattform „@ktiv-web 2.0“. Mit ihr kann der Factoring-Kunde nun selbst entscheiden, ob er Rechnungen, Gutschriften und Debitoreninformationen manuell erfassen möchte oder per Datenimport direkt aus der Buchhaltung überträgt. Das alles genau dann, wenn es für ihn am besten passt. Denn die Online-Plattform steht 24 Stunden am Tag zur Verfügung.
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Kernstück von @ktiv-web 2.0 ist das Dashboard. „Hier können unsere Kunden auf einen Blick ihre potenziellen Auszahlungsbeträge erkennen und dann selbst über die Höhe des Auszahlungsbetrags entscheiden“, so Hauke Kahlcke. Daneben finden sich im Dashboard Echtzeit-Auswertungen zu den Sachkonten und offenen Posten.
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PDF genügt für Rechnungskauf
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Über die neue Online-Plattform werden den Kunden nun auch dynamische OP-Listen zur Verfügung gestellt, die sich individuell filtern und sortieren lassen. Außerdem ist ab sofort sogar ein Rechnungsankauf auf Basis einer PDF-Datei möglich. Mit einem solchen „RechnungsUpload“ spart der Kunde nicht nur Zeit, sondern vermeidet darüber hinaus Eingabefehler, die andernfalls einen Rechnungsankauf verzögert hätten.
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„@ktiv-web 2.0 ist in wenigen Minuten beherrschbar!“, ist Kahlcke überzeugt. Zur Sicherheit stehen den Kunden aber auch ihre persönlichen Ansprechpartner der AKTIVBANK AG, mehrere Kurzfilme sowie ein kleines Handbuch zur Verfügung.
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Erstellt am 28.11.2018 von

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